Schopenhauerstraße

Zwischen Krottnaurerstraße und Spanische Allee

Nr. 62 (früher Sudetenstr. 23), für Dr. phil. Paul Hofmann, erbaut um 1914

Nr. 61 (Sudetenstr. 24), Wohnhaus, 1910/11 von der Wolgaster Holzhäuser-GmbH für Frau Direktor Wilhelmine Müller – Baudenkmal

Nr. 60 (Sudetenstr. 21), 1911 erbaut von der HAG für den Zahnarzt Wilhelm Sauber

Nr. 59 (Sudetenstr. 22), 1913 erbaut von der HAG für den Fabrikbesitzer Dr. Carl Herbst

Nr. 57 (Sudetenstr. 20), erbaut 1935/36 für Dir. Dr. Hugo Weber

Nr. 54 (Sudetenstr. 15), für Obering. Franz Kunath, 1914/15

Nr. 53–55 (Sudetenstraße 12–15), Haus Vowinckel, erbaut 1920/21 von Hermann Muthesius für den Kaufmann Albert Vowinckel (Baudenkmal) – Grundstück zur Beskidenstraße ab 2006 bebaut („Muthesius-Garten“) 

Nr. 52 (Sudetenstr. 13), für Obering. Franz B. Meyer, erb. 1909

 

Nr. 51 (Sudetenstr. 8–10), erbaut 1913 für Prof. Dr.-Ing. Max Kloss

Nr. 50 (früher Sudetenstr. 11), erbaut 1929/30 für Oberregierungsrat Heinrich Vogel – baulich stark verändert

Nr. 48 (Sudetenstr. 9), erbaut 1912 von der HAG für den Oberlehrer Dr. Paul Schauff

Nr. 47 (Sudetenstraße 6), ein HAG-Haus von 1912 für Dr. Margarete Mückler

Auch die Pferde hatten es gut: von der HAG um 1913 gebauter Stall mit Dienstbotenwohnung auf dem Grundstück Sudetenstraße 6

 

Nr. 46 (Sudetenstr. 7), Haus Hirschowitz, erbaut von Hermann Muthesius 1913 für den Ingenieur Ernst J. Hirschowitz. 1922 und 1928 an der Rückseite erweitert und 1954/55 von dem Architekten Werry Roth um einen Ateliertrakt erweitert (Ansicht ca. 1914) – Baudenkmal

Nr. 44 (Sudetenstr. 5), erbaut um 1914 für Dir. Bruno Peltasohn

 

Nr. 43 (Sudetenstr. 2), erbaut 1912 von der HAG für die Rentiere C. Haugwitz (baugleich mit Nr. 60), im Krieg stark beschädigt, aber verändert wieder aufgebaut

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