Die mittlere Rehwiese

Blick vom Kirchhügel über die mittlere Rehwiese auf die Häuser An der Rehwiese 11 bis 15 um 1904 und Herbststimmung 1912

Ansicht um 1904 (links) und 1913; Ansichten heute siehe vorige Website

An der Rehwiese 12, Haus Henneberg, „Schön-Eck“, errichtet 1902/03 von der HAG für Kommerzienrat Rudolf Henneberg, Kaufmann und Industrieller (1845–1909)

Nr. 13, Haus Bondy, erbaut 1913 von Bruno Schmitz

Nr. 15, Haus Cordel, 1901/02 von Walter Schilbach für den Schriftsteller Oscar Cordel erbaut

Die Häuser 13 und 15 sind Baudenkmäler und bilden zusammen mit Nr. 12 und 14 einen Denkmalbereich

An der Rehwiese 23/Teutonenstraße 24, Villa Rudolph „Rudelsburg“, dann „Engelsburg“ nach dem späteren Besitzer Geh. Regierungsrat Konrad Engel, erbaut 1905/06 von Alfred Weber für den Juwelier Erich Rudolph – Baudenkmal

Heuernte 1983 vor Nr. 17, Haus Schreiber, erbaut 1910/11 von Martin Schreiber für Martha Schreiber – Baudenkmal

Eingangspforte zum Haus An der Rehwiese 21/Teutonenstr. 20 nach einem Entwurf von Bruno Möhring 1911, ausgeführt von Fritz Kuntzy, Wannsee – die Gartenmauer ist heute durchgehend

Eingangspforte zum Haus An der Rehwiese 22/Teutonenstr. 22, Teil der einzig noch erhaltenen Einfriedung an der Rehwiese. Der Bär im Torbogen ist das Pendant zur Inschrift über dem Eingang Teutonenstraße: „Ursi Antrum“ – Bärenhöhle

Die Häuser Teutonenstr. 24–20 bzw. An der Rehwiese 23 bis 21 (v.l.) von der Rehwiese gesehen (um 1913)

Das Baudenkmal Teutonenstr. 24 bildet zusammen mit den Häusern 18, 20 und 22 einen Denkmalbereich (s. Teutonenstraße)

Gegenüber: der Mittelhof, Kirchweg 33, erbaut 1914/15 für den Großkaufmann Wilhelm Mertens,  Architekt Hermann Muthesius

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