Die südliche („untere“) Rehwiese
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Blick vom Kirchhügel auf die mittlere und südliche Rehwiese 1909 (HAG-Prospekt 1910) |
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An der Rehwiese 27– 25: Die drei Villen zwischen Teutonenstraße und Cimbernstraße – Alte Liebe, Haus Hansa und Haus Reh (s. Cimbernstraße) – gegenüber den beiden Muthesius-Häusern bilden in den blattlosen Jahreszeiten – trotz Zwischenbebauung aus neuerer Zeit – ein die südliche Rehwiese prägendes Ensemble |
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An der Rehwiese 25: Wie ein Leuchtturm an der Rehwiese: das Haus „Alte Liebe“ des Geheimen Sanitätsrat Dr. Johannes Hofmeier, An der Rehwiese 25 (um 1910), erbaut 1905/06 von Reimer und Körte, Postkarte von 1908 |
Nr. 26, erbaut von Reimarus & Hetzel 1905 für Vizeadmiral Ernst Fritze (Karte von 1910). Der Bauherr nannte das Haus wahrscheinlich nach der von ihm befehligten Panzerkorvette S.S.S. Hansa.
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Die „Zwillings-Villa“ (Postkarte um 1910): rechts Nr. 28, Ecke Cimbernstraße, Villa Busse, Kfm. Theodor Busse, ab 1938 Wohn- und Bürositz von Dr. Gustav Ramin, dem „Krottnaurer“ der 1930er Jahre, und Nr. 29 (links), für den Kaufmann Wilhelm Plettner – zwei HAG-Häuser, erbaut 1907/08, z.T. baulich verändert |
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Nr. 29a, für Dir. A. Müller, 1935
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Nr. 30, von der HAG 1912 für den Rentier August Löhr errichtet. Heute befindet sich hier der Neubau des Robert-Tillmann-Haus e.V. |
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Nr. 31, Landhaus Stabe, erbaut 1908/09 von Erich Rutz in der HAG für den Kaufmann Paul Stabe |
Blick von der Straße Richtung Im Mittelbusch auf die Häuser Kirchweg 27 (links), 26 (im Hintergrund) und 25 (rechts) um 1929 |
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Blick um 1910 auf die beiden Muthesius-Häuser Potsdamer Chaussee 48 und 49a (siehe dort) |
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Die Potsdamer Chaussee gehörte bis 1938 nicht zu Nikolassee, sondern zu Zehlendorf. |
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Haus Freudenberg, Potsdamer Chaussee 48, erbaut 1907/08 von Hermann Muthesius (um 1910) |
Landhaus Muthesius, erbaut 1906/07 von Hermann Muthesius für seine Familie (um 1910) |
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um 1925 |
Blick auf das Haus Freudenberg durch das inzwischen verschwundene Birkenwäldchen um 1939. Rechts sind Baubuden im Zusammenhang mit dem Ausbau der Potsdamer Chaussee und dem Bau der Autobahn zu erkennen. |
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| Nur eine kurze „Lebenszeit“: der Aussichtspunkt |
Das 1907 erbaute Pumpwerk am Ende der Rehwiese vor dem Autobahn-Fußgängerdurchgang zum Nikolassee |
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Blick von der Stelle des ehemaligen Aussichtspunktes auf die „Alte Liebe“, An der Rehwiese/Ecke Teutonenstraße. Rechts beginnt der heutige Julius-Posener-Platz. |
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