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Zehlendorf-West
Argentinische Allee (bis 1934 Grunewald-Allee) – Mexikoplatz
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Argentinische Allee 8, erbaut um 1910 von Siegfried Kaprowski und Gustav Jänicke für Bankier Albert Wersche – abgerissen |
Nr. 20, erbaut um 1907 von und für Walter Epstein |
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Der Mexikoplatz Anfang der 1920er Jahre. Links Blick auf die heutige Limastraße, rechts auf die Argentinische Allee – Randbebauung Baudenkmal/Ensemble |
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Der denkmalgeschützte Jugendstil-S-Bahnhof „Mexikoplatz“ ist für viele Bürger von Schlachtensee-Ost ihr „Tor zur Welt“. Erbaut von den Architekten Hart und Lesser, wurde er im November 1904 mit dem Namen „Zehlendorf-Beerenstraße“ eröffnet und im Dezember 1911 in „Zehlendorf-West“ umbenannt. 1958 wurde der Wasserturm abgerissen, im September desselben Jahres erfolgte die dritte Umbenennung in „Lindenthaler Allee“; im März 1987 erhielt er dann seinen heutigen Namen. |
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Am Schlachtensee 2, Miets- und Geschäftshaus, erbaut 1910 von Otto Kuhlmann – Baudenkmal/Teil des Ensembles |
Blick von der Straße Am Schlachtensee auf den Mexikoplatz (Name seit 1959) |