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Nr. 23, erbaut 1911 von der HAG für den Zahnarzt Dr. Friedrich
August Brosius, später
Haus Grauel (Ansicht um 1912)
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Nr. 27 (HAG 1908/09) mit Geschäft für Kolonialwaren und Delikatessen Carl Niegut
(Bauherr), nach dem Krieg Fleischerei Friedrich
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Nr. 28a/Teutonenstr.
17, Haus Wallner, erbaut 1905 für
die Rentiere Lisbeth Wallner (um 1920) |
Nr.
29,
Villa Christine, erbaut von der HAG ca. 1903/04 für den Musikhistoriker Dr.
Emil Vogel
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Nr. 30, Villa Unger, erbaut 1906/07 von Bruno Schmitz für den Kunstmaler
August Unger |
Nr. 31, Bauherr und Architekt Geh. Reg.-Rat Hugo Hartung, 1913/15 |
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Nr. 35, Villa Hengstenberg, 1910/11 von der
HAG für den Konsul Ernst Hengstenberg errichtet
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Nr. 36, erbaut von der HAG 1911 für den
Bankdirektor Johannes Buse
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Nr. 39, Haus Behnisch, erbaut von der HAG 1906/07 für Dir. Emil Behnisch; abgerissen
und einschl. dem Grundstück Nr. 37 mit Reihenhäusern bebaut
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Nr. 40, Haus Ernst, erbaut 1908 von Karl
Eduard Bangert für Friedrich Ernst, Geheimer
Justizrat |
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Nr. 41, erbaut von Carl Hoppe/HAG 1910/11 für
den Kaufmann/Fabrikbesitzer Johannes Rogge |
Nr. 43,
Villa Margarethe,
HAG-Musterhaus, erbaut vor 1905 von Paul Pohl für den Kaufmann Erwin Vogeler |
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Nr. 44, Villa Storck, erbaut von
der HAG 1909 für
den
Landschaftsmaler Adolf Edmund Stork |
Nr. 45, Villa Kohrig, erbaut 1906 für Fabrikdirektor Hans Kohrig
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Nr. 46–52 Ecke An der Rehwiese
Siedlung, erbaut 1936/37 von
der Grundstücksgesellschaft Rehwiese-Mittelweg mbH (Dr. jur. Gustav Ramin, Villa
Mittelhof, Kirchweg 33, später An der Rehwiese 28) – vom Autobahnlärm stark betroffen. |
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Einst der Weg am Nikolassee zur Schneidemühle
(unterhalb der Treppe zu Sancta Maria)
und zum Nymphenufer |