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nördliche Krottnaurerstraße
Die Krottnaurerstraße verläuft zwischen der Altvater- und der Wasgenstraße. Sie wurde ab 1900 in mehreren Bauabschnitten von der HAG angelegt und ausgebaut. Sie führt in Nordsüdrichtung von den Wannseebahn-Gleisen durch Schlachtensee-West nach Nikolassee. Ihren Namen erhielt sie schon bei ihrer Anlage nach dem Direktor der HAG. Ansichten der südlichen Krottnaurerstraße hier.
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Nr. 7/Ecke Matterhornstraße, erbaut 1901/02 von der HAG für Dir. Hans Otto Beck, 1905: Villa Hedwig, später Müttererholungsheim der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung |
Nr.
8, v. Krottnauersches Haus, erbaut 1899/1900 von der
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Nr. 2b, erbaut um 1900 als Sommerhaus für den Magistrats-Rat a.D. Arthur Marzahn – baulich verändert |
Nr. 2a, erbaut um 1938 für den Reichsbahn-Amtsrat Otto Schelle |
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Krottnaurerstraße 1–3/Waldsängerpfad
(früher Dianastraße, in der NS-Zeit Betazeile) 2, Westrumsches Haus (Kfm. Leonhard Schade van Westrum), erbaut
um 1900 von der
Waldsängerpfad
Die etwas über 300 m
lange Straße führt von der Krottnaurerstraße zum Reifträgerweg.
Den ursprünglichen Namen Dianastraße (nach der römischen Göttin
der Jagd) erhielt sie um 1901. Im März 1939 wurde sie in
Betazeile umbenannt, um dann am 31.7.1947 den heutigen Namen zu
erhalten. Waldsänger sind eine etwa 100 Arten umfassende Familie
bis meisengroßer insektenfressender Singvögel Amerikas, die
unseren Laubsängern und Meisen ähneln. Diese Namensgebung ist
für Schlachtensee nicht nachzuvollziehen. |
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Waldsängerpfad (Dianastraße) 3, Haus Lewin, erbaut 1929/30 von Peter Behrens für den Psychologen Prof. Dr. Kurt Lewin – Baudenkmal |
Nr. 4, erbaut 1924/25 für den Kfm. H. Bittner (Charlottenburg) |
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Nr. 6, erbaut 1902/03 für den Kfm. Adolf Schmincke |
Blick in den Waldsängerpfad auf die Häuser Nr. 17 (links, erbaut 1933, Eig. ab 1937 Admiral Wilhelm Canaris) und Nr. 15, erbaut 1938 für Reg.-Präs. i.R. Graf Theodor von Baudissin |