Südlich der Spanischen Allee
Krottnaurerstraße
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Die Krottnaurerstraße verläuft zwischen der Altvater- und der Wasgenstraße. Sie wurde ab 1900 in mehreren Bauabschnitten von der HAG angelegt und ausgebaut. Sie führt in Nordsüdrichtung von den Wannseebahn-Gleisen durch Schlachtensee-West nach Nikolassee. Der Nikolasseer Abschnitt verlief bis Anfang der 1930er Jahre zwischen Spanischer Allee (früher Wannseestraße) und Schopenhauerstraße (früher Sudetenstraße) – Nr. 17/23 und Nr. 16/28 – und wurde danach durch das Neubaugebiet „Wonnegauviertel" bis zur Wasgenstraße verlängert und bebaut. Auf der Nikolasseer Ortsteilkarte von 1926 sind erst drei Häuser (Nr. 17 bis 19) eingetragen, von denen das Haus Nr. 19 unter Denkmalschutz steht. Ansichten der nördlichen Krottnaurerstraße hier. |
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Krottnaurerstraße 18, erbaut von der HAG 1906 für den Kaufmann Karl Neumann |
Nr. 19, Landhaus Kleffel, erbaut 1907/08 von Fritz Schirmer für den Komponisten Arno Kleffel – Baudenkmal |
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Palmzeile Die Palmzeile wurde 1939 nach Johann Philipp Palm benannt. Vorher hieß der damals zur Villenkolonie Nikolassee gehörende Teil (zwischen Krottnaurerstraße und Spanischer Allee) Gertrudstraße bei gleicher Nummerierung, möglicherweise nach der Ehefrau Hugo von Krottnaurers. Der Straßenabschnitt der Palmzeile nördlich der heutigen Spanischen Allee war bis 1939 Teil der Waldemarstraße und gehörte zur HAG-Kolonie Schlachtensee-West. Im Nikolasseer Teil der Palmzeile stehen von sechs bis 1926 errichteten Gebäuden heute noch vier. Die übrige Bebauung entstand vorwiegend in den 1930er Jahren, einige Häuser wurden in der Nachkriegszeit errichtet.
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Nr. 3, erbaut 1908/09, Architekt Paul Schulz, für Kfm. Bruno Sachs, heute Sitz der Adventgemeinde Nikolassee |
Nr. 7, Holzhaus, erbaut um 1925 für Fabrikdirektor Hugo Henkel |
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Nr. 9, erbaut 1914/15 für den Architekt Theobald Wieland |
Nr. 11, erbaut 1908 für Geh. Reg.-Rat Ernst Pippow, 1908 |