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Südlich der Spanischen Allee südliche Krottnaurerstraße
Der südliche, Nikolasseer Abschnitt der Krottnaurerstraße verlief bis Anfang der 1930er Jahre zwischen Spanischer Allee (früher Wannseestraße) und Beskidenstraße und wurde danach durch das Neubaugebiet „Wonnegauviertel" bis zur Wasgenstraße verlängert und bebaut. Auf der Nikolasseer Ortsteilkarte von 1926 sind erst drei Häuser (Nr. 17 bis 19) eingetragen, von denen das Haus Nr. 19 unter Denkmalschutz steht. Ansichten der nördlichen Krottnaurerstraße hier.
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Nr. 18, erbaut 1906 von der HAG für den Kaufmann Karl Neumann |
Nr. 19, Landhaus Kleffel, erbaut 1907/08 von Fritz Schirmer für den Komponisten Arno Kleffel – Baudenkmal |
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Nr. 21, Eig. 1941–43 Erich Meisner, Baurat |
Nr. 22a, Eig. 1934 bis nach 1963 Erich Glaeser, Baumeister/Architekt |
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Nr. 26, Eig. 1935 bis nach 1963 Johannes Peters, Dipl.-Ing./Reg.-Baumeister |
Nr. 36/38 Ecke Beskidenstraße, Doppel-Mehrfamilienhaus, erbaut vor 1935, Eig. 1935–43 Walter Düssler, Bücherrevisor
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südliche Palmzeile Die Palmzeile wurde 1939 nach Johann Philipp Palm benannt. Vorher hieß der damals zur Villenkolonie Nikolassee gehörende Teil (zwischen Krottnaurerstraße und Spanischer Allee) Gertrudstraße bei gleicher Nummerierung, möglicherweise nach der Ehefrau Hugo von Krottnaurers. Der Straßenabschnitt der Palmzeile nördlich der heutigen Spanischen Allee war bis 1939 Teil der Waldemarstraße und gehörte zur HAG-Kolonie Schlachtensee-West. Im Nikolasseer Teil der Palmzeile stehen von sechs bis 1926 errichteten Gebäuden heute noch vier. Die übrige Bebauung entstand vorwiegend in den 1930er Jahren, einige Häuser wurden in der Nachkriegszeit errichtet.
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Nr. 3, erbaut 1908/09, Architekt Paul Schulz, für Kfm. Bruno Sachs, heute Sitz der Adventgemeinde Nikolassee |
Nr. 7, Holzhaus, erbaut um 1925 für Fabrikdirektor Hugo Henkel |
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Nr. 9, erbaut 1914/15 für den Architekt Theobald Wieland |
Nr. 11, erbaut 1908 für Geh. Reg.-Rat Ernst Pippow |