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Schlachtensee-Ost
Ilsensteinweg
Die 1947 nach einem
Felsen im Harz benannte urspüngliche Albrechtstraße (Prinz Albrecht von Preußen
[1809–1872], 4.
Sohn Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise) beginnt an der Matterhornstraße
und mündet in einem Wendehammer an der Potsdamer Chaussee. In der NS-Zeit
wurde sie 1936 in Hoensbroechstraße
(Paul
Graf von Hoensbroech [1852–1923], ehem. Jesuit, Schriftsteller)
unbenannt. Die Bebauung begann 1894 mit dem großen Anwesen Nr. 1–5, bis
zum Ersten Weltkrieg enstanden vor allem im nördlichen Abschnitt
zwischen Matterhorn- und Dubrowstraße vereinzelt weitere Häuser. Ab Ende
der 1920er Jahre setzte ein Bauboom ein, zu dem auch die große Siedlung
im südlichen Abschnitt gehört.

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Ilsensteinweg 1–5a-c/Matterhornstr. 29/ (früher
Albrechtstr. 1–5/Waldemarstr. 52), von Bültzingslöwen’sches Haus, erbaut um 1894 für den
Plantagenbesitzer (im heutigen Indonesien) Wulf von Bültzingslöwen;
Eigentümer ab 1903 Kaufmann Otto Weber, höchstbesteuerter
Einwohner Zehlendorfs – im Weltkrieg beschädigt, abgerissen und
mit einer Reihenhaus-Siedlung bebaut |
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Nr. 6, Nicolaisches Haus,
Mehrfamilienhaus, erbaut um 1910 für Hedwig Nicolai |
Nr. 10, erbaut um 1911 für
Fabrikdir. Ludwig Leonhard |
Nr. 12, Hartingsches Haus, erbaut
um 1910 für Reg.-Rat Dr. phil. Hans Harting |
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Nr. 17, erbaut um 1913 von
Hermann Paulini für Privatier Georg Anton |
Nr. 19–25, erbaut um 1912 von
Franz von Gerlach für den Fabrikanten Ulrich Patz – zerstört und
neu bebaut |
Nr. 22, erbaut um 1929 für
Bankprok. Georg Lorenz |
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Nr. 24, erbaut um 1926/27 für
Univ.-Prof. Dr. Hugo Greßmann |
Nr. 29,
erbaut um 1934 für Dir. Franz de Roon |
Nr. 31,
erbaut um 1935 für Edith Witte |
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Nr. 33, Kaulbachsches Haus,
erbaut um 1911 für Exped.-Sekr. und Kalkulator Carl Kaulbach |
Blick von der Niklasstraße in den Ilsensteinweg Richtung Potsdamer Chaussee;
links und rechts Gebäude der zwischen 1927 und 1931 von Mebes &
Emmerich für den Beamten-Wohnungs-Verein Neukölln eGmbH
errichteten Siedlung. |