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Schlachtensee-Ost
Eiderstedter Weg
Die einstige, um 1893 angelegte und 1895 benannte Heinrichstraße (in der NS-Zeit in Dühringzeile (Karl Eugen Dühring [1833–1921], Lehrer, Privatgelehrter, Antisemit) verbindet in einer Länge von rd. 750 m die Matterhorn- mit der Niklasstraße. Die Bebauung begann mit dem Haus Nr. 27 auf der rechten Straßenseite, weitere Häuser folgten nach der Jahrtausendwende, doch erst Ende der 1920er Jahre wurde sie fortgeführt und nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschlossen. Straße und Grundstücke gehörten, wie auch der Ilsensteinweg und der Dubrowplatz, anfangs zum Landbesitz des Zehlendorfer Bauern Wilhelm Dubrow, die HAG kaufte die verbleibenden Grundstücke auf. Zwei Häuser wurden durch Bomben zerstört, die Nr. 16 abgerissen und neu bebaut.
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Blick in den Eiderstedter Weg, rechts markantes Eckhaus Nr. 1a/Matterhornstr. 47, erbaut um 1913 für Hedwig Nicolai |
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Nr. 1, erbaut um 1924/25 von und für Anton Calwi |
Nr. 2, Holzhaus, erbaut um 1910 von Emilie Winkelmann für den Bankbeamten Bruno Gumpel |
Nr. 3, erbaut um 1924/25 von Anton Calwi, Erstbesitzer Dir. Franz Bruckmann |
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Nr. 5–9a (links Nr. 5a/5b, rechts Nr. 9 und 7a), Wohnhäuser, erbaut 1910–13 von Sauer und Moritz, Baudenkmal. Dahinter liegend, von der Straße nicht einsehbar, die Häuser Nr. 5/5c und Nr. 7/9a. |
Nr. 21, erbaut 1936/37 von Fritz Kerfack und Hans Quensel für Bürgermeister (Auerbach im Vogtland) Walter Malzahn |
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Nr. 23, erbaut vonder HAG um 1907 für Bureau-Dir. des Vereins für Feuerbestattung Max Pauly |
Nr. 25, Mehrfamilienhaus, erbaut um 1907 von Hofbaumeister Dr. Ernst Petzholtz (Potsdam), Erstbesitzer Dipl.-Ing. Waldemar von Mechow |
Nr. 27, Wohnhaus, erbaut 1894/95 von Otto Heindor, Erstbesitz Schacht’sches Haus/Villa Equitable, Kfm. William Schacht, Gen.-Sekr. der Equitable (Versicherung) – Baudenkmal |
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Am Eiderstedter Weg stehender Seitenflügel des Hauses Dubrowstraße 34 |
Nr. 29a/b–33a/b, Reihenhäuser („Bremer Häuser“), erbaut 1926 von Rudolf Prömmel und Wilhelm Keller für Frau Konsul Bienemann |
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Nr. 34/Niklasstr. 66 (hinterer Gebäudeteil), Hochbunker, erbaut 1943 innerhalb der Siedlung des Beamten-Wohnungsvereins Neukölln |
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Nr. 45 (früher Wannseestr. 27b), erbaut um 1926 für Kfm. Max Stief |
Nr. 47 (früher Wannseestr. 27a), erbaut um 1925/26 für Dir. J. Schmidt |
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