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Schlachtensee-West
Breisgauer Straße
Zwischen 1928 und 1938 wurde laut Berliner Adressbuch die damalige Viktoriastraße (bis 1903 mit „c“) dem Ortsteil Nikolassee zugeschlagen. Danach verblieb die westliche Seite der in der NS-Zeit umbenannten Stöckerzeile (Adolf Stoecker [1835–1909], Geistlicher und Politiker, führte den Antisemitismus in die deutsche Politik ein) bei Nikolassee, die östliche Seite kam wieder zu Zehlendorf. 1947 erhielt die Breisgauer Straße ihren jetzigen Namen. Die mit Linden gesäumte Straße bildet seit ihrem Bestehen das Gewerbezentrum für beide Teile Schlachtensees.
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westliche (Nikolasseer) Seite
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Nr. 4 (links) und 2 um 1908 (Breisgauer Str. 2 siehe Altvaterstraße) |
Nr. 12/Matterhornstraße 55 (früher Viktoriastraße 12/Ecke Waldemarstraße), Jungsches Haus, erbaut vor 1897 von Baumeister August Klose, Michendorf, für den Gastwirt Friedrich Jung; links daneben die Häuser Nr. 14 und Nr. 18 – Ansicht von 1910 |
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Nr. 4, erbaut 1902 von Robert Kleinau für den Kaufmann Emil Hoffmann
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Nr. 10/Matterhornstr. 60 – der bekannte „Tunnel-Bankraub“-Schauplatz (geschehen 1995), erbaut um 1931 für den Fabrikanten Ernst Sonnet, Waldemarstr. 55 (heutige Matterhornstr. 38) |
Nr. 14, Guttheitsches Haus, erbaut 1899 von August Klose für Kfm. Wilhelm Guttheit – nach Kriegsschäden baulich stark verändert
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von rechts: Nr. 26/26a–28/28a–30, erbaut um 1929 für: Nr. 26 Kfm. Bruno Ziegler, Nr. 26a Prok. Friedrich Wilhelm Odendahl, Nr. 28 Konsul Constantin Bienemann, Nr. 28a Rechtsanwalt Dr. Adolph Borchers, Nr. 30 Major a.D. Friedrich Bauer |
Nr. 32 (rechts), erbaut um 1930 für Dir. Arthur Goldstein, und Nr. 34, erbaut 1927 für Dr. med. Käthe Herbst
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Nr. |
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Der südliche Teil der Viktoriastraße wurde 1925 ab dem heutigen Guernica-Platz in die Wannseestraße/Spanische Allee einbezogen (siehe dort, untere Hälfte) |
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