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Schlachtensee-West
östliche Altvaterstraße (früher Mariannenstraße)
zwischen Bahnhof und Reifträgerweg
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Mitten durch den Bahnhof und den See geht die Ortsteilgrenze von Nikolassee zu Schlachtensee/Zehlendorf – Ansichten um 1900 |
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Altvaterstraße 1/3, S-Bahnhof Schlachtensee, erbaut 1874 (genannt wird auch 1878), saniert 2008 – Baudenkmal Das im italienischen Stil gebaute ebenerdige Empfangsgebäude – der Uhrenturm wurde in den 1960er Jahren gekappt – wurde 1891 stillgelegt, als der Bahndamm gebaut und der Bahnsteig nach Osten verschoben wurde. Der Bahnhof wurde zum beliebten Ausgangspunkt für Ausflüge: vom Ausgang nach links (Fahrtrichtung Wannsee) ging es bis in die 1920 Jahre zu den Erholungs- und Kurheimen, nach rechts über die Seestraße (heute Am Schlachtensee) ans Wasser und zu den Ausflugslokalen (die Krumme Lanke ist ja auch nicht weit), mitten durch den heutigen Paul-Ernst-Park. |
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Eckhaus Altvaterstraße 2/Breisgauer 2 (früher Mariannenstraße 2/Viktoriastraße 2), erbaut 1902/03 von Robert Kleinau (Eig.), der „Schlachtenseer Hof“, rechts das alte Bahnhofsgebäude (Ansicht um 1910) |
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Nr. 3, erbaut um 1903/04 von Robert Kleinau |
Nr. 5, erbaut um 1909/10 für die Rentiere Auguste Leistner |
Nr.
6/Kaiserstuhlstraße 34
(früher Mariannenstr. 6/Sophienstr. 1), erbaut 1893 von
Walter Eichelkraut |
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Nr. 8, Vorgängerbau (links) erbaut um 1897 als Gastwirtschaft (Eig. F. Albrecht), später Erholungsheim (Gartenansicht um 1915 und Straßenansicht heute), ab 1923 kath. St. Theresienstift/Provinzhaus der Elisabethschwestern (mit Nr. 9) |
Nr. 9, erbaut um 1897 für Wilhelmine Friedel geb. Offenhauer verw. General-Agent |
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Nr. 10, Kleebergsches Haus, erbaut 1891/93 von Franz Böhmert für die Rentiere Marianne Kleeberg geb. Becker Das sehr große Grundstück reichte bis zum heutigen Reifträgerweg 7. |
Nr. 11, erbaut 1891/93 von Franz Böhmert für den Rentier Otto Henow (Sommerhaus) – Baudenkmal (nicht die Graffiti) Die einstige Nr. 12 siehe Reifträgerweg 1 |
Der schmale Abschnitt der Altvaterstraße entlang der Bahngleise Richtung Süden – rechts hinter dem Bahndamm die Marinesiedlung
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